L21-366 Ablehnung Projektförderung

Hauptpetent/in: anonyme*r Petent*in
Ende der Mitzeichnungsfrist: 2026-06-10
Anzahl Mitzeichner: 0

Betr.: Ablehnung der Projektförderung für das Projekt "Menschenwürde" durch den Senator für Kultur

Sehr geehrte Damen und Herren,

mein Antrag vom 16.09.2025 auf Projektmittel 2025 wurde entgegen der "Förderlinie zur Projektförderung in der Stadtgemeinde Bremen" abgeleht. Auch mein Widerspruch gegen den Ablehnungsbescheid vom 09.12.2025 war erfolglos.

Mit meinem Projekt "Menschenwürde" hatte vor, Literaturlesungen musikalisch zu untermalen, Videoclips zu erstellen und letzentlich das ganze als eine Broschüre zu veröffentlichen.

Es kann nicht sein, das ernsthafte Projekte entgegen der Richtlinien willkürlich abgeleht werden.

Ich lebe seit 31 Jahren in Bremen und bin Autor von insgesamt 8 Bücher in türkischer und deutscher Sprache. Ein weiteres Buch kann ich finanziellen Gründen nicht herausbringen. Die Bücher beinhalten schwerpunktmäßig Gedichte und Dokumentarbücher.

Seit Jahren veranstalte ich Lesungen wie z.B. in Stadtbibliotheken, KünstlerInnenhaus Bremen (KH), Literaturkondor Villa Ichon, Kulturzentrum KUKOON, Kunsthalle Bremen, Güterbahnhof Bremen usw.

Bei musikalischen Lesungen habe die Musik mit meinem Saiteninstrumen selber gemacht.

Ich bin Mtglied von Literaturkondor Bremen, Verband Deutscher Schriftsteller, PEN-Berlin, Literaturhaus bremen usw.

Ich bitte um Unterstützung für ein soziales und kulturelles Zusammenleben, gegen behördliche Kurzschlussentscheidungen.

Mit freundlichen Grüssen

L21-364 Kritik an Versammlung

Hauptpetent/in: anonyme*r Petent*in
Ende der Mitzeichnungsfrist: 2026-06-03
Anzahl Mitzeichner: 2

Sehr geehrte Damen und Herren der Bremer Bürgerschaft, sehr geehrte Senatorin für Inneres und Sport Dr. Eva Högl,
auf unserem schönen Bummel durch Bremen (meine Familie stammt mütterlicherseits aus Bremen) mussten wir leider feststellen, dass vor dem Dom! antisemitische Propaganda gegen Israel von gewissen Leuten verbreitet wird (heute am Samstag den 11.April 26).
Wie kann so etwas genehmigt werden? Überall gibt es Hinweise auf die nationalsozialistischen Verbrechen in Bremen zu jener Zeit - wollen Sie wirklich, dass Judenhass (als Propaganda gegen Israel) in Bremen wieder verbreitet wird- und dann auch noch zentral auf dem Markt vor dem Dom?
Ich bitte um eine Stellungnahme.
Mit freundlichen Grüßen,

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